KLARETTO
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Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.
Max Frisch
Pressestimmen
Frauen schön und stark
Frauen von heute über die Schönen der Kunst
"Wunderbar symbiotisch erscheint jede Doppelseite mit Kunstwerk und Text – immer eine ganz individuelle Wahrnehmung, geistreich und voller Poesie."
Anke-Maren Koester in Brigitte, 12.8.2009
"Ganz unaufgeregt ist hier ein kleines feministisches Manifest entstanden, das Selbstbejahung und Solidarität unter Frauen feiert."
Ulrike Sárkány auf NDR Kultur am 8. März 2009
"Sehr unterhaltsam zeigt der Band, was starke Frauen von heute über starke Frauen von einst denken."
Ulrike von Sobbe in art, Mai 2009
"Eine ganz persönliche weibliche Kunstgeschichte."
Hamburger Abendblatt am 7. März 2009
"Die Sammlung dieser Bilder erzählt auch etwas vom weiblichen Selbstverständnis. Darin liegt ein Vorzug dieses Buches. Ein anderer, größerer, sind die Texte."
Sächsische Zeitung am 9./10. Mai 2009
"In den kompetent komponierten Porträts spiegeln sich in unnachahmlicher Weise auch die faszinierenden persönlichen Erfahrungen der Betrachterinnen. Starke und schöne Frauen eben!"
Buchszene im Januar 2009
Liebesbriefe großer Männer, Band 1
"50 Liebesbriefe haben die Herausgeber zusammengestellt, fluffig gemixt wie ein Himbeer-Frappé, von Napoleon bis Jean-Paul Sartre, von Denis Diderot bis Alain Delon. Doch funktioniert das Zufallsprinzip gut ..."
Frankfurter Rundschau am 11. Oktober 2008
"... mal schwülstig, mal erotisch-frech, belegen diese Briefe vor allem, dass Männer tatsächlich fähig sind, sich dem Gefühlstaumel auszuliefern und denselben sogar zu Papier zu bringen."
Louise Stein in Focus-Online im Dezember 2008
Große Dichter sind dabei - wie Goethe, Hemingway oder Erich Maria Remarque, der 1937 besorgt an seine „Geliebte Sanfte“ Marlene Dietrich im winterlichen New York schreibt: „Bist du auch unterwärts warm angezogen“? Vertreten sind Musiker wie Mozart oder John Lennon. „Gott bin ich fertig, es ist sechs Uhr früh und ich will Dich!“ teilt er 1962 aus Hamburg seiner späteren Frau Cynthia mit. Staatsmänner wie Bismarck und Churchill werden zitiert, Denker wie Freud, Einstein und Nietzsche. Egal, ob sie sehnsüchtig oder sachlich formulieren, schreiben, mit Pathos oder voller Erotik – sie alle kehren ihr Innerstes nach Außen. Ein „Schattenriss der Seele“, wie Friedrich Hebbel einst den Liebesbrief nannte.
Die Abendzeitung am 11. Januar 2009
Die Jahre sind mein Lebensglück
Schriftsteller über das Alter
"Neugierig, skeptisch-abgeklärt, bisweilen verwundert, oft aber auch kindlich heiter schauen einem die betagten Schriftsteller entgegen: ein wunderschöner Bild-Text-Band."
Manfred Koch in Neue Züricher Zeitung, 29. Juni 2008
"Die Verweigerung der Weinerlichkeit: eine attraktive Anthologie, die naturgemäß zwar nicht dem näher und näher rückenden Tod den Stachel nehmen kann, aber mit so vielen couragierten Bestandsaufnahmen aufwartet, dass der geneigte ältere Leser seinerseits Mut und Überlebensfreude daraus schöpfen kann."
Hendrik Werner in Die Welt, 12. Juli 2008
"Petra Müller und Rainer Wieland haben in 'Die Jahre sind mein Lebensglück' wunderbare Texte berühmter Autoren über das Alter zusammengestellt."
Hamburger Abendblatt in 12. März 2008
"Ein wunderbares Buch lässt Schriftsteller über das Altern sinnieren ..."
Seite 4 - Aktuelle Buchnachrichten aus der Schweiz